Theorie – Klar sehen, ohne den Menschen zu verlieren
Worum Theorie hier hilft
Die Theorie-Seiten geben dir einfache Modelle, um Erleben zu verstehen – ohne Fachjargon, ohne Hürden. Sie sind Brücken: zwischen Gefühl und Begriff, zwischen Alltag und Forschung. Lies sie wie gute Werkzeuge: nützlich, nicht dogmatisch.
Themen im Überblick
Phänomenologie
Die Kunst, Qualität zuerst zu sehen.
- Beschreibt, wie Erleben klingt (nah, warm, klar) – ohne es wegzuerklären.
- Gibt Sprache für Nähe, Grenze, Ton – damit Erfahrung teilbar wird.
- Baut die Brücke zu Forschung, ohne die Menschlichkeit zu verlieren.
Prädiktive Verarbeitung
Warum Erwartungen Wirklichkeit färben – und Fehler Information sind.
- Erklärt Gewichtung (Präzision): wann Signale hart oder weich wirken.
- Zeigt Lernen als sanftes Nachstimmen – nicht als „alles kontrollieren“.
- Verbindet Alltagsbeispiele mit einer klaren, menschlichen Sprache.
Bühnenmodell (Globaler Arbeitsbereich)
Wann etwas „auf die Bühne“ kommt und gemeinsam gehalten wird.
- „Bühne“ als Bild dafür, dass viele Bereiche gleichzeitig zugreifen.
- Erklärt, warum Weite/Nähe entscheiden, was du bewusst erlebst.
- Hilft, Aufmerksamkeit freundlich zu weiten, statt zu übersteuern.
Changelog
- v1.32 – Einleitung vereinfacht („Worum Theorie hier hilft“), Microcopy der Kacheln leicht erweitert; Hinweis auf „kurze Beispiele“ entfernt.
- v1.31 – Kachelformat eingeführt (Titel → kursiver Satz → Bullets).