Glossar
A–Z der Schlüsselbegriffe. Labels dürfen Umlaute, aber Anker‑IDs sind ASCII (ae/oe/ue/ss). Alte Links bleiben über Alias‑IDs funktionsfähig.
A
- Abgrenzung
- Fähigkeit, freundlich Nein zu sagen. Schafft Raum, damit Bewusstsein klar bleiben kann.
- Abhinivesa (Festhalten)
- Anhaften an Ansichten/Zuständen. Löst sich durch Weite und Erforschung.
- Abhyasa (Übung)
- Regelmäßige Praxis über Zeit. Kleine Dosis, große Wirkung.
- Abhängigkeit (geistig)
- Wenn wir uns mit Gedanken/Emotionen verwechseln. Übung: bemerken und sanft zurücktreten.
- Absicht (Intention)
- Leiser innerer Auftrag. Klar benannt, richtet sie Aufmerksamkeit und Verhalten aus.
- Absorption (Jhana)
- Tiefe Sammlung. Nicht Ziel für alle; Dosierung und Sicherheit beachten.
- Achtsamkeit
- Nicht‑wertendes Gewahrsein im Jetzt. Basis vieler Praxisformen.
- Achtsamkeitsglocke
- Kleines Signal für Rückkehr zur Präsenz; Ritual statt Zwang.
- Adhikara (Reife)
- Eignung/Reife für eine Praxis; Dosis passend wählen.
- Advaita Vedanta
- Tradition der Nicht‑Zweiheit. Einheit in Vielfalt – praxisnah interpretierbar.
- Affekt
- Kurzlebige Grundfärbung (angenehm/unangenehm/aktivierend). Hilft, Zustände zu lesen.
- Affektlogik
- Gefühle prägen Denken; bewusst = wacher Umgang.
- Agape
- Unbedingte, wohltuende Liebe ohne Besitz.
- Agnostisch (spirituell)
- Offen bleiben ohne feste Behauptung; Forschergeist.
- Ahamkara
- „Ich‑Macher“ im Yoga‑Kontext; funktional, nicht Feind.
- Ahimsa
- Nicht‑verletzen: Ethik der Fürsorge im Alltag.
- Aikido‑Haltung
- Kraft aus Weichheit; nicht gegen, sondern mit der Bewegung.
- Akzeptanz
- Annehmen dessen, was schon da ist. Nicht Passivität, sondern Startpunkt für sinnvolles Handeln.
- Alaya‑Bewusstsein
- Speicher‑Bild im Buddhismus; hier als Metapher für tiefe Prägungen.
- Aletheia
- Unverborgenheit (griech.). Wahrheit als Entdecken, nicht Besitzen.
- Alleinsein
- Kontakt zu sich ohne Einsamkeit. Gelingt leichter mit Körperwahrnehmung.
- Alltag
-
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- Kleine, wiederholte Schritte im Tageslauf. Trägt mehr als seltene Großaktionen.
- Alpha‑Wellen
- Ruhige Grundrhythmen; korrelieren oft mit Weite/Entspannung.
- Alpträume
-
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- Ambiguitätstoleranz
- Mehrdeutigkeit aushalten. Reifes Bewusstsein hält Weite und Präzision zugleich.
- Ameise & Adler (Metapher)
- Zoom‑Wechsel: Detail (Ameise) ↔ Überblick (Adler).
- Anapanasati
- Atem‑Achtsamkeit im Pali‑Kanon; Basis vieler Methoden.
- Anatta‑Einsicht
- Erkennen von Nicht‑Selbst; macht weich, nicht kalt.
- Anhaftung
- Festhalten an Zuständen/Ideen. Löst sich durch Weite, Humor und Perspektivwechsel.
- Anicca
- Unbeständigkeit; alles wandelt sich. Realistisch und tröstlich.
- Anicca‑Training
- Im Wandel weich bleiben: bemerken, erlauben, ausrichten.
- Anker (Aufmerksamkeit)
- Gewähltes Objekt wie Atem/Klang. Stabilisiert Präsenz.
- Anmut
- Leise Würde in Bewegung und Ton; nährt Vertrauen.
- Anmutung
- Gesamteindruck eines Moments. Nützliches Wort für subtile Qualität (Ton, Licht, Nähe).
- Annahme (Cognitive Reappraisal)
- Neubewertung eines Erlebens. Verändert Affekt und Verhalten.
- Anukampa (Mitgefühl)
- Mitschwingende Güte in Pali‑Tradition.
- Anwesenheit
-
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- Anwesenheit (Präsenz)
- Spürbare Gegenwärtigkeit von Körper, Atem und Blickweite.
- Apanage (innerlich)
- Unverdientes Mitlaufenlassen alter Muster; freundlich beenden.
- Aporie
- Gute Ratlosigkeit: Raum vor neuer Einsicht.
- Apperzeption
- Sich‑zu‑eigen‑Machen neuer Eindrücke; über Aufmerksamkeit/Begriffe geprägt.
- Arati (Abneigung)
- Widerwille/Abwehr; bemerken → weicher werden.
- Arbeitsbild
-
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- Arbeitsgedachtnis
-
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- Arbeitsgedächtnis
-
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- Archetypen
- Wiederkehrende Sinnbilder (Held, Weise, Schatten). Hilfreich als Karte, nicht als Käfig.
- Ariya (edel)
- Begriff aus dem Buddhismus: reife Qualitäten wie Klarheit, Mitgefühl, Weisheit.
- Arousal (Wachheit)
- Erregungsniveau. Mittlere Aktivierung erleichtert Lernen und Gewahrsein.
- Asamprajnata
- Sammlung ohne Objekt; Nicht‑Tun als Praxisfenster.
- Asana
- Körperhaltung im Yoga. Würdevoll & bequem statt akrobatisch.
- Asubha (Unschönheit)
- Übung gegen Verstrickung; vorsichtig und dosiert.
- Ataraxie
- Unerschütterlichkeit (hellenistisch). Ruhe ohne Gleichgültigkeit.
- Atemraum
- Weite, die mit jedem Atemzug fühlbar wird.
- Atem‑Pause
- Mini‑Unterbrechung am Atemende; Raum für Wahl.
- Atmung & Kohärenz
- Ruhiger Atem ordnet Herz‑Atem‑Muster. Verbessert Regulation und Aufmerksamkeit.
- Aufgeregt‑Ruhig (Skala)
- Praktischer Selbstcheck für Dosisanpassung.
- Aufmerksamkeit
- Regler, der Inhalte heller macht. Es gibt Fokus und Weite – beides trainierbar.
- Aufmerksamkeit & Weite
- Praxis, die Tunnelblick löst und Zusammenhang stärkt.
- Aufmerksamkeitsnetzwerk
- Funktionales Netzwerk für Orientierung/Selektion; trainierbar.
- Auswertung
-
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- Authentizität
- Deckung zwischen Innen und Außen. Kein Freifahrtschein, sondern stimmiges Handeln.
- Avidya
- Nicht‑Erkennen. Weicht mit Klarheit und Freundlichkeit.
- Ayama (Weitung)
- Im Yoga: Ausdehnen (z. B. Atem). Bild für Weite.
- Äquinimität
- Gleichmut; ruhig im Sturm, ohne Kälte.
- Ärger (umsichtig)
- Energie mit Richtung. Als Signal nutzen, nicht als Waffe.
- Äther (historisch)
- Verworfenes Physik‑Konzept; hier nur als Sprachgeschichte relevant.
B
- Bandha
- Sanfte innere Verschlüsse im Yoga; Stabilität & Aufrichtung.
- Bardo
- Zwischenzustand (tibetisch); auch als Alltagssymbol nützlich (Übergänge).
- Bardo‑Praxis
- Mit Übergängen bewusst umgehen; Ende/Beginn markieren.
- Basalganglien
- Beteiligung an Gewohnheiten/Sequenzen; Praxis prägt Muster.
- Bastos-2012
-
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- Bauchhirn
- Alltagssprache für enterisches Nervensystem; Gefühlskompass.
- Bedeutsamkeit (Salienz)
- Wie sehr etwas Aufmerksamkeit zieht. Formbar über Ton, Ziel, Kontext.
- Bedürfnis
- Etwas, das lebendig erhalten möchte (Sicherheit, Ruhe, Verbindung, Sinn).
- Befähigung
- Nicht nur Wollen, sondern Können entwickeln; freundlich üben.
- Begleitung (achtsam)
- Gesehen werden hilft; Haltung: nicht reparieren, halten.
- Begrenzung
- Wissen, wo Schluss ist. Schützt Beziehung und Gesundheit.
- Begriff
-
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- Begriffsrahmen
-
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- Beheimatung
- Sich zu Hause fühlen im Körper/Ort/Beziehung.
- Bejahung
- Weiches „Ja“ zum Moment; keine Kapitulation.
- Beobachter (innerer)
- Fähigkeit, Erleben zu bemerken statt zu verschmelzen. Blick, kein Ding.
- Berichtbarkeit (Zugriff)
- Ob ein Inhalt gesagt/erinnert/entschieden werden kann. Marker, kein Beweis.
- Berührung
- Schnittstelle von Körper und Welt. Gute Ressource für Präsenz.
- Bewertung
- Automatische Einordnung. Bemerkbar machen, nicht bekämpfen.
- Bewusstheitsgrade
- Von dumpf bis klar; Skala hilft Dosierung.
- Bewusstsein
- Erleben, das erscheint und zugänglich ist. Alltagssprache: das Leuchten des Jetzt.
- Bewusstwerdung
- Prozess, in dem Erleben klarer, weiter, freundlicher wird.
- Bhakti
- Weg der Hingabe: Wärme, Lied, Gebet; kann nüchtern gelebt werden.
- Bhavana
- Entfaltung/Kultivierung des Geistes; anderes Wort für Praxis.
- Bhavana‑Kette
- Sehen → Verstehen → Üben → Integrieren.
- Bias (Verzerrung)
- Systematischer Denkfehler. Weite + Gegenfragen helfen.
- Bija‑Mantra
- Kernsilben; Klang als Anker für Ruhe.
- Bindung
- Beziehungsqualität aus früher Erfahrung. Prägt Sicherheit, Nähe, Abwehr.
- Bindungsnervensystem
- Alltagssprache für soziale Ko‑Regulation; Nähe beruhigt.
- Bindungssicherheit
- Gefühl, gehalten zu sein; öffnet Lernen.
- Binokulare-rivalität
-
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- Boden (Grounding)
- Kontakt zu Fläche/Schwerkraft; schnelle Erdung.
- Bodenzeit
- Täglich Minuten am Boden sitzen/liegen; erdet.
- Bodhicitta
- Entschluss zum Erwachen zum Wohl aller; Herz als Motivator.
- Bodyscan
- Geordnetes Spüren von Kopf bis Fuß. Stärkt Interozeption und Erdung.
- Box‑Breathing
- Atemrhythmus 4‑4‑4‑4; bündelt und beruhigt.
- Brahman
- Unbedingte Wirklichkeit in Advaita; vorsichtig, ohne Dogma nutzen.
- Brahmaviharas
- Herzqualitäten: Metta, Mitgefühl, Mitfreude, Gleichmut.
- Break (Mikropause)
- Zwei ruhige Atemzüge als Reset. Micro‑Practice mit großem Hebel.
- Broadcast
-
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- Brücken
-
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- Buddhanatur
- Potenzial für Klarheit und Mitgefühl in jedem Menschen.
- Buddhi (Unterscheidungskraft)
- Klares Erkennen ohne Härte. Essenz vieler Übungswege.
- Bystander‑Bewusstsein
- Freundliche Außen‑Innen‑Perspektive auf das eigene Erleben.
C
- C-1
-
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- C-2
-
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- C-3
-
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- Care
- Handeln aus Fürsorge; nicht verwechseln mit Selbstaufgabe.
- Chakra (neutral)
- Symbolische Energiezentren; als Landkarte nutzbar, ohne Physikanspruch.
- Chi/Qi (neutral)
- Begriff für Lebendigkeit/Fluss; praktisch als Aufmerksamkeitsbild.
- Chi‑Atmung
- Bildhaftes Atmen in Fülle/Weite; Placebo positiv nutzen.
- Circle
- Ritualisierte Gesprächsrunde; zuhören, zeigen, schweigen.
- Citta
- Geist/Herz im Pali‑Kontext; fühlendes Erkennen.
- Clarity (Klarheit)
- Schärfe im Erleben. Entsteht aus Präsenz + ehrlicher Beschreibung.
- Clark-2013
-
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- Clinging
- Anhaften; Gegenmittel: Weite, Humor, Metta.
- Cognitive Defusion
- Sich von Gedanken lösen; sehen statt sein.
- Commitment
- Klares Versprechen an sich. Hält kleine Schritte auf Kurs.
- Compassion (Mitgefühl)
- Warmes Antworten auf Leid. Nicht Mitleid, sondern Verbundenheit + Handeln.
- Container
- Innerer/äußerer Rahmen, der Sicherheit gibt: Zeit, Ort, Haltung, Ton.
- Containment
- Halten starker Inhalte durch Rahmen/Weite/Körper.
- Coregulation
- Sich gegenseitig beruhigen/ordnen. Beziehung als Nervensystem‑Hilfe.
- Corpus Callosum
- Balken zwischen Hemisphären; Verbindung statt Lagerdenken.
- Cortex‑Weitung
- Langsamer, weiter Blick; Top‑down beruhigt Bottom‑up.
- Courage (Mut)
- Handeln trotz Unsicherheit. Wächst mit Sinn und Unterstützung.
- Craving (Gier)
- Zwanghaftes Wollen; weicht mit Sättigung/Weite.
D
- Dana (Freigebigkeit)
- Geben als Praxis der Weite; löst Enge.
- Darshan
- Sehen/Erblicken des Heiligen; im HBW als Moment tiefer Präsenz lesbar.
- Deep Rest
- Tiefe Erholung, auch bewusst geübt (NSDR, Yoga Nidra).
- Default‑Mode‑Network (DMN)
- Ruhezustandsnetzwerk, oft mit Grübeln/Selbstbezug verknüpft. Modulierbar durch Praxis.
- Defusion
- Gedanken als Gedanken sehen; ACT‑Begriff.
- Dehnung der Zeit
- Subjektive Zeitverlangsamung bei Präsenz.
- Detachment (heilsam)
- Freundliche Distanz, die Klarheit schafft. Nicht Kälte.
- Devotion (neutral)
- Hingabe an etwas Größeres; als Wärme verstanden.
- Dezentrierung
- Nicht um das Ich kreisen; Weite statt Tunnel.
- De‑Identifikation
- Sich vom Inhalt lösen, ohne zu verdrängen.
- Dharana
- Gehaltene Sammlung; Vorstufe zur Meditation.
- Dharma (neutral)
- Lehre/Weisheitspfad; auch: stimmige Aufgabe im Leben.
- Dharma‑Talk
- Lehrvortrag im Sangha‑Kontext; inspiriert Praxis.
- Dhyana
- Vertiefungen der Sammlung; nicht als Leistungsziel verstehen.
- Dialektik
- Sowohl‑als‑auch statt Entweder‑oder. Hilft aus polarisierenden Mustern.
- Dialog (sokratisch)
- Fragen, die Einsicht wecken statt Antworten liefern.
- Dignity (Würde)
- Aufrechte, freundliche Haltung – innen wie außen.
- Disidentifikation
- Sich nicht mit Inhalten verwechseln. Schlüssel zu Freiheit.
- Dissolution (Auflösung)
- Phasen, in denen Altes fällt; Halt suchen.
- Dissoziation (Achtung)
- Abspaltung bei Überlast. Langsam, körpernah arbeiten; ggf. Begleitung.
- Dmn
-
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- Dojo (Ort)
- Übungsraum; zuhause schlicht gestaltbar.
- Dorsaler Vagus
- Teil der Regulation; Überbremsung vermeiden, Sicherheit erhöhen.
- Dossier
- Kuratiertes Themenpaket in der Bibliothek.
- Drei Juwelen
- Lehre, Praxis, Gemeinschaft – universell lesbar.
- Dukkha (Leiden)
- Unzufriedenheit durch Festhalten/Abwehr. Löst sich mit Weisheit und Mitgefühl.
- Dzogchen
- Direkte Nicht‑Zweiheits‑Praxis; nüchtern: offenes Gewahrsein.
E
- Ebenenwechsel
- Vom Problem in den Kontext gehen; Weitung.
- Ego
- Nützliches Funktionsbündel: Orientierung, Schutz, Planung. Problem wird es erst in Starre/Abwehr.
- Ego‑Todesangst
- Schrecken bei Kontrollverlust; Dosis/Tempo anpassen, Halt priorisieren.
- Eigenzeit
- Zeit, die dem Inneren dient. Ohne Eigenzeit verflacht Tiefe.
- Eingeständnis
- Ehrlich sehen, was ist; Start wirklicher Änderung.
- Einladung
- Sanfter Prompt an Körper/Geist; weniger Druck, mehr Antwort.
- Einleitung
-
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- Einsicht (Vipassana)
- Feines Sehen von Entstehen/Vergehen – macht weich und klar.
- Ekel‑Trigger
- Starker Abwehrreflex; mit Ressourcen und Weite bearbeiten.
- Embodiment (Verkörperung)
- Erleben ist leiblich situiert: Atem, Haltung, Mimik, Ort.
- Emotion
- Kurzfristiges Bündel aus Körper, Gefühl, Impuls, Gedanken.
- Empathie
- Mitschwingen mit dem Erleben anderer. Braucht Grenzen.
- Energiehaushalt
- Brennstoff deines Systems: Schlaf, Nahrung, Pausen, Sinn.
- Energiezentrum
- Neutrales Wort für Bereiche mit viel Spürbarkeit (Bauch, Herz, Stirn).
- Energie‑Budget
- Tägliche verfügbare Kraft; planen mit Reserve.
- Enkel‑Test
- Würde ich so handeln, wenn mein Enkel zuschaut? Wertekompass.
- Enlightenment (Erwachen)
- Dauerhafte Klarheit? Erwartungen realistisch halten: Weg statt Trophäe.
- Entrainment (Mitnahme)
- Rhythmische Kopplung (Atem/Herz/Takt). Beruhigt und bündelt.
- Entäußerung
- Sich nicht an Bild/Status halten; Platz für Wahrheit.
- Erdung
- Boden, Atem, Blickweite; Beruhigung in Sekunden.
- Erlaubnis
- Sich gestatten, so zu sein wie man ist – Basis für echte Veränderung.
- Ernst & Leicht
- Tiefe und Humor schließen sich nicht aus.
- Erwartung (Präzision)
- Gewicht, das das System Annahmen gibt. Modulierbar via Aufmerksamkeit.
- Erwartungsarbeit
- Bewusste Kalibrierung von Annahmen; prägt Erleben.
- Erweichen
- Muskel/Ton lösen; macht Herz und Kopf weit.
- Ethik
-
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- Ethik (Sila)
- Nicht schaden, hilfreich sein – Boden für Tiefe.
- Eudaimonia
- Erfülltes, gelingendes Leben; Haltung & Praxis tragen dazu bei.
- Eustress
- Guter Stress durch sinnvolle Herausforderung; Dosierung beachten.
- Evidenz
-
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- Evidenzfenster
- Einfaches Phänomen/Paradigma, das eine Idee sichtbar macht.
F
- Fall1
-
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- Fall2
-
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- Fallbeispiele
-
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- Fallen
-
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- Faq
-
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- Fasziengefühl
- Weiches, flächiges Spüren; Anker für Körperpräsenz.
- Fein
-
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- Feinheit
- Mikro‑Unterschiede wahrnehmen; Schlüssel zu Tiefe.
- Feinjustierung
- Mikro‑Anpassungen von Haltung, Atem, Ton.
- Feld (Gewahrsein)
- Weite Präsenz, in der Inhalte kommen/gehen. Kein Objekt, eher Raum.
- Feldbewusstsein
- Subjektives Erleben als Raum; nahe am offenen Gewahrsein.
- Feldhören
- Nicht Inhalt, sondern Raum hören; Weite durch Klang.
- Festigkeit (stimmig)
- Klar nein/ja sagen ohne Härte; schützt Tiefe.
- Finger‑Mudra
- Kleine Gesten zur Sammlung; unauffällig im Alltag.
- Flow
- Zustand hoher Präsenz bei passender Herausforderung.
- Fokus
- Schmale, präzise Aufmerksamkeit. Gut für Stabilität; Tunnel vermeiden.
- Forschung
-
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- Four‑Count
- Atem: 4 ein – 4 aus; milde, tragbar.
- Free-energy
-
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- Freiheit (gelebte)
- Handle statt getrieben zu sein. Wächst mit Klarheit und Freundlichkeit.
- Freundlichkeit (Metta‑Ton)
- Worte/Blick, die weich machen. Beschleunigt Lernen und Heilung.
- Friedfertigkeit
- Kraft ohne Gewalt; Ton macht Tiefe möglich.
- Friston-2005
-
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- Friston-2010
-
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- Frontoparietales Netzwerk
- Kontrolle/Arbeitsgedächtnis; unterstützt bewusste Ausrichtung.
- Frustrationstoleranz
- Unbequemes aushalten, ohne hart zu werden. Trainierbar.
- Frühwarnzeichen
- Frühe Signale von Überlast; Praxis: rechtzeitig dosieren.
- Fähigkeiten‑Wheel
- Perspektivenrad: Körper, Gefühl, Gedanke, Beziehung, Sinn.
- Fünf
-
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G
- G-1
-
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- G-2
-
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- G-3
-
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- Gamma
-
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- Ganzheit
- Das Ganze ist mehr als seine Teile. Bedeutung entsteht im Verbund.
- Gatha
- Kurzer Vers zur Ausrichtung (z. B. beim Händewaschen).
- Gebet (neutral)
- Wünschen in Verbundenheit; säkular als Ausrichtung lesbar.
- Gebetsperlen
- Taktiles Hilfsmittel für Rhythmus/Absicht.
- Gedanke
- Mentales Ereignis. Nützlich – und nicht die Wahrheit selbst.
- Gefühl
- Kurzlebige Färbung (Trauer, Freude, Ärger, Angst). Kommt und geht.
- Gefühlston
- Valenz (angenehm/unangenehm) bemerken; entkoppelt Reiz/Handlung.
- Gegenkraft
- Heilsame Gegenpole (Weite vs. Tunnel; Wärme vs. Härte).
- Gegenwärtigkeit
- Präsenz jetzt – nicht gestern, nicht morgen.
- Gehirn
-
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- Gehmeditation
- Gehen als Übungsform: Boden, Schwerkraft, Weite einbeziehen.
- Geisteshaltung
- Ton, in dem wir uns selbst begegnen.
- Gelassenheit
- Unaufgeregte Klarheit. Nicht Gleichgültigkeit.
- Gelübde
- Inneres Versprechen; bindet Energie an Sinn.
- Gemeinschaft (Sangha)
- Weggefährt:innen, die tragen und spiegeln.
- Gemeinsinn
- Ich in Wir eingebettet – trägt Fürsorge.
- Geräusch‑Meditation
- Hören als Feld; enttunnelt.
- Gewahrsein
- Stille, weite Wachheit. Praktisch: Raum + Körper + Klang zugleich.
- Gewitterscan
- Wetter‑Metapher: Wolken ziehen lassen; nicht bekämpfen.
- Gewohnheit
- Automatik im Verhalten. Bewusstheit schafft Wahl.
- Glaube (vertrauende Haltung)
- Zuversicht ohne Starrheit. Hält die Praxis warm.
- Gleichgewicht (innerlich)
- Nicht zu hoch/niedrig; Mitte pflegen.
- Gleichmut (Upekkha)
- Stabile Weite ohne Kälte.
- Gnade (neutral)
- Unverdiente Güte; als Erfahrung von Geschenk lesbar.
- GNW (Globaler Arbeitsbereich)
- Modell für breiten Zugriff: Inhalte werden vielen Bereichen zugänglich.
- Grenze
- Linie, die dich schützt. Innen und Außen bleiben klar.
- Grenzen
-
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- Grundlagen (HBW)
- Einstieg in Begriffe/Bilder, die Orientierung geben.
H
- H-1
-
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- H-2
-
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- H-3
-
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- Halt (innerer)
- Gefühl von getragen sein – durch Körper, Atem, Blick und Beziehung.
- Handeln (stimmiges)
- Aktion im Einklang mit Werten und Realität.
- Handlungsfreiheit
- Zwischen Reiz und Reaktion Raum finden.
- Hand‑Herz‑Kopf
- Drei Wege zugleich: Tun, Fühlen, Verstehen.
- Hara
- Bauchzentrum; Erdung und Kraft.
- Harmonie‑Suche
- Manchmal Falle: Klarheit vor Gefallen.
- Heiliger Alltag
- Das Heilige im Gewöhnlichen sehen.
- Heilsversprechen (kein)
- HBW verspricht keine Heilung. Wir bieten Klarheit, Übungen, Sicherheit.
- Hemisphären‑Wechsel
- Weites Sehen ↔ präzises Benennen; Balance.
- Herzqualitäten
- Metta, Mitgefühl, Mitfreude, Gleichmut – kultivierbar.
- Herzraum
- Gefühlte Weite im Brustbereich; Anker für Wärme.
- Hinayana/Mahayana (neutral)
- Traditionsbegriffe; hier ohne Wertung, als historische Linien.
- Hinwenden
- Bewusst dem Zarten zuwenden; stärkt Mut.
- Hirnstamm
- Grundrhythmen/Überleben; Sicherheit zuerst.
- Hold (Containment)
- Weiches Halten durch Ton/Ort/Begleitung.
- Holding‑Environment
- Winnicott: haltender Rahmen; psychologisch und spirituell wertvoll.
- HRV
- Herzratenvariabilität. Marker für Regulation; trainierbar über Atem/Haltung.
- Hrv-neuroviszerale-integration
-
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- Humor
- Freundliche Leichtigkeit, die Starre löst.
- Hygiene
-
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I
- Ich‑Gedanke
- Knapper Marker für Selbst. Nützlich – aber nicht das Ganze.
- Ich‑Lösung
- Selbstbild wird weicher; Verbundenheit wächst.
- Idealbild (starr)
- Gefahr für Selbsthärte; freundlich aktualisieren.
- Identifikation
- Verschmelzen mit Inhalt. Lässt nach mit Gewahrsein.
- Iit-1
-
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- Iit-3
-
Platzhalter‑Definition (aus Export referenziert). Bitte inhaltlich ergänzen.
- Ikigai
- Wofür es sich lohnt aufzustehen; Schnittmenge von Können, Liebe, Bedarf, Lohn.
- Immanenz
- Heilige Alltäglichkeit; nichts außerhalb des Jetzt.
- Imprint (Prägung)
- Tiefe Spur aus Erleben; veränderbar mit Zeit.
- Impuls
- Bewegungsdrang von innen. Bemerken → Wahl statt Automatismus.
- Indra‑Netz
- Bild wechselseitiger Verbundenheit; jede Perle spiegelt alle.
- Inferenz
- Vergleich von Erwartung und Signal; Lernen aus Abweichung.
- Inner Smile
- Sanftes Lächeln nach innen; Ton beruhigt.
- Insula
- Inselrinde; Interozeption/Integration.
- Integration
- Teile verbinden sich zu einem Bild. Erst dann wirkt Bedeutung.
- Integrität
- Werte halten, auch wenn es kostet.
- Intention
-
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- Intentionalität
- Gerichtetheit des Erlebens: Immer „von etwas“.
- Interbeing
- Alles hängt zusammen; Thich‑Nhat‑Hanh‑Bild.
- Interozeption
- Spüren innerer Signale (Atem, Herz, Spannung).
- Introspektion
- Nach innen schauen; geübt wird sie verlässlicher.
- Introspektionstagebuch
- Kurze Notizen nach Praxis; Fortschritt sichtbar.
- Intuition
- Schnelles, oft richtiges Erfassen. Besser mit Erfahrung + Feedback.
J
- Jalandhara Bandha
- Sanfter Kinnschluss; Aufrichtung/Atemlenkung.
- Japa
- Wiederholung eines Mantras; Klang als Anker.
- Ja‑Haltung
- Freundliches Annehmen des Moments. Macht handlungsfähig.
- Jhana
- Vertiefungszustände; siehe Dhyana/Absorption.
- Jin Shin Jyutsu
- Sanfte Berührungs‑Kunst; Selbsthilfe‑Elemente möglich.
- Jnana
- Erkenntnis/Wissen; Kopf und Herz zusammenbringen.
- Joy (Freude)
- Wärme im Tun; Energiequelle statt Pflicht.
- Judgement (Bewertung)
- Innere Richterstimme. Bemerken und weichstellen.
K
- Kapalabhati
- Aktives Atemmuster; nur geübt, achtsam dosiert.
- Kapalabhati‑Soft
- Sehr milde Variante; nur für Geübte, achtsam.
- Karma (neutral)
- Wirkt als Muster von Ursache/Wirkung; Verantwortung statt Schuld.
- Karuna (Mitgefühl)
- Warmes Antworten auf Leid; Tat gehört dazu.
- Keller-mrsic-2018
-
Platzhalter‑Definition (aus Export referenziert). Bitte inhaltlich ergänzen.
- Kensho
- Plötzliches Erkennen der Natur des Geistes; Integration wichtig.
- Kirtan
- Gemeinsames Singen; regulierend und verbindend.
- Klangbad
- Liegen und hören; tiefe Entspannung.
- Klarheit
- Schärfe und Durchblick. Wächst mit Präsenz + Beschreibung.
- Kleshas
- Grundverstrickungen (Unwissen, Gier, Hass, Stolz, Neid).
- Kneeling‑Sitz
- Alternative zum Lotussitz; knieschonend.
- Koan
- Paradoxale Frage im Zen, die Gewohnheitssprache sprengt.
- Kohärente Sprache
- Kurz, konkret, freundlich; deeskaliert.
- Kohärenz
-
Platzhalter‑Definition (aus Export referenziert). Bitte inhaltlich ergänzen.
- Kohärenz
- Passung von Atem, Ton, Haltung; stimmige Muster.
- Kohärenzatmung
- Atemfrequenz ~6/min; fördert HRV und Ruhe.
- Kok-2012
-
Platzhalter‑Definition (aus Export referenziert). Bitte inhaltlich ergänzen.
- Kollektive Intelligenz
- Mehr Verstand und Herz im Zusammenspiel als allein.
- Kompaß
-
Platzhalter‑Definition (aus Export referenziert). Bitte inhaltlich ergänzen.
- Kompensation
- Ersatzhandlungen, die Schmerz deckeln. Erkennen → Wahl.
- Konsent
- Entscheiden ohne Drama: keine schwerwiegenden Einwände.
- Kontakt
- Spürbare Verbindung – zu sich und anderen.
- Kontemplation
- Ruhiges Betrachten; zwischen Meditation und Denken.
- Kontraindikation
- Wann eine Übung nicht passt. Sicherheit zuerst.
- Koshas
- Hüllen‑Modell im Yoga; als Karten nutzbar.
- Kosmisches Lächeln
- Weites, gütiges Bild; öffnet Haltung.
- Kraftquelle
- Etwas, das gut tut und Energie gibt.
- Krafttier (neutral)
- Symbolfigur für Ressource; psychologisch nutzbar als Bild.
- Kreativität
- Neues sehen/machen. Wächst aus Weite + Spiel.
- Kundalini (neutral)
- Symbol für aufsteigende Lebendigkeit; Sicherheit/Dosis beachten.
- Kurzantwort
-
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- Körpergebet
- Bewegung als Gebet; Würde in Gesten.
- Körpergedächtnis
- Prägungen im Leib, die Verhalten färben.
L
- Laban‑Qualitäten
- Bewegungsqualitäten (leicht/schwer, direkt/indirekt …); Selbstwahrnehmung.
- Lachmuskeln
- Humor als Nervensystem‑Hack; dosiert einsetzen.
- Lakshanas (drei)
- Unbeständigkeit, Unzufriedenheit, Nicht‑Selbst – Grundmerkmale.
- Lamrim
- Stufenweg im tibetischen Buddhismus; strukturiertes Lernen.
- Lange-antwort
-
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- Lassen
- Nicht jeder Impuls braucht Handlung. Raum schafft Wahl.
- Laya (Auflösung)
- Aufgehen in Stille; nicht erzwingen.
- Laya‑Yoga
- Auflösen in Klang/Stille; ruhiges Setting.
- Lebensregel
- Eigener Kodex; Entscheidungshilfe.
- Lebensskript
- Tiefes Muster aus frühen Entscheidungen; bewusst überschreibbar.
- Leerheit (Shunyata)
- Nichts hat isoliertes Sein – Beziehung macht Bedeutung.
- Leerraum
- Nichts tun, nur da sein; fruchtbar.
- Leichtigkeit
- Weichheit in Tun und Ton. Nicht Oberflächlichkeit.
- Leitidee
-
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- Leitlinien
-
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- Lendenaufrichtung
- Körpertechnik für Wachheit ohne Druck.
- Lernen
-
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- Lesepfade (HBW)
- Geführte Routen durch das Handbuch.
- Licht (Metapher)
- Bild für Bewusstsein als Erhellung und Wärme.
- Liebe (agape)
- Wohltuende Grundhaltung jenseits von Besitz.
- Liminalität
- Schwellenzustand; alte Form vorbei, neue noch nicht da.
- Lokah Samastah…
- Segensspruch: „Mögen alle Wesen glücklich sein.“
- Loslassen
- Greifen lösen; macht Platz für Neues.
- Luzid
-
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M
- Ma (Zwischenraum)
- Japanisches Wort für bedeutsame Leere; nährt Tiefe.
- Mahamudra
- Wege zu natürlichem Gewahrsein; direkte Praxis.
- Mahasati
- Große Achtsamkeit – umfassendes Gewahrsein.
- Maitri
- Freundlichkeit (tibet.); wie Metta.
- Mala
- Perlenkette zum Zählen; taktiler Anker.
- Manas
- Geist‑Funktion im Yoga; unterscheidet/ordnet.
- Mandala
- Sinnbild geordneter Ganzheit; Kontemplation.
- Manomaya‑Kosha
- Hülle des Geistes; Bild für Ebenen.
- Mara (metaphorisch)
- Kräfte der Verführung/Abwehr; psychologisch als Muster lesbar.
- Marker
-
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- Maskierung
-
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- Mathe
-
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- Meditation
-
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- Metaphern
- Hilfsbilder wie Licht/Raum/Ozean, die Zugang erleichtern.
- Methoden
-
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- Methodik
-
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- Metta
- Freundliche Güte – Absicht, Wohlwollen zu kultivieren.
- Metta‑Gebet
- Kurzer Wunsch in einfacher Sprache; warm, konkret.
- Metta‑Sätze
- Kurze, gut passende Wünsche; weniger ist mehr.
- Micro‑Commitment
- Heute nur 8 Minuten – klein und machbar.
- Mikropraxis
- Sehr kurze Übungsfenster im Alltag (10–60 s).
- Mind‑Wandering
- Gedankenwandern. Normal – mit Weite weicher.
- Mitfreude (Mudita)
- Sich am Glück anderer freuen. Antidot zu Neid.
- Mitgefühl (Karuna)
- Warmes Antworten auf Leid – innen wie außen.
- Mitgefühl mit sich
- Nicht nett, sondern echt; wirkt.
- Miß
-
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- Modelle
-
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- Motiv (Herz)
- Warum ich übe; Energiequelle.
- Motive
-
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- Mudra
- Geste/Haltung; verankert Absicht im Körper.
- Muster
- Wiederkehrende Dynamiken. Erkennen ist der halbe Weg.
- Mühelosigkeit
- Tun ohne Zwang. Entsteht, wenn Dosis stimmt.
N
- Nada‑Yoga
- Klang als Weg; hören/intonieren.
- Nadi
- „Bahnen“ im Yoga; Karte, nicht Physik.
- Nadi Shodhana
- Wechselatmung; Balance und Ruhe.
- Naikan
- Japanische Selbstreflexion in drei Fragen.
- Namaste (neutral)
- Gruß der Verbundenheit; Würde anerkennen.
- Narrativ (Selbst)
- Geschichte über mich; kann neu erzählt werden.
- Nembutsu
- Gedenk‑Formel in Reine‑Land‑Schulen; Hingabe/Vertrauen.
- Neokortex
- Evolutionär neuer Kortex; Sprache/Planung – Werkzeug, kein König.
- Nervensystem (autonom)
- Sympathikus/Parasympathikus. Balanciert → bessere Regulation.
- Nerv‑Ton
- Subjektives Maß von Anspannung; Marker wie Zittern, Atem.
- Neugier
- Weicher Forschergeist. Öffnet Lernen und Kontakt.
- Neurozeption
- Unbewusste Sicherheitsprüfung (Porges) – Umgebung zählt.
- Nicht_vorhanden
-
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- Nichtdualität
-
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- Nicht‑Anhaften
- Loslassen von Festhalten. Mehr Freiheit, weniger Zwang.
- Nicht‑Selbst (anatta)
- Kein festes, isoliertes Ich. Prozess statt Ding.
- Nicht‑Tun (Wu Wei)
- Müheloses Tun im Einklang mit der Lage.
- Nonduale Sicht
- Trennung von Subjekt/Objekt weicht – Einheit in Vielfalt.
- Non‑Doing
- Nicht ständig optimieren – still werden.
- Now‑Practice
- Jetzt – nur für drei Atemzüge – ankommen.
O
- O-1
-
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- O-2
-
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- O-3
-
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- Oberton
- Klangfarbe als Aufmerksamkeitsspiel; Hören weitet.
- Objekt‑los
- Praxis ohne Fixpunkt; Weite halten.
- Offenes Gewahrsein
- Weite Präsenz ohne Fixierung. Inhalte kommen/gehen.
- Offenheit
- Bereitschaft, sich berühren zu lassen. Mit Grenzen.
- Ohrenblick
- Mini‑Praxis: 10 s nur hören – enttunnelt sofort.
- OK‑Ness
- Genug‑Sein spüren; Antidot zu Leistungssucht.
- Klangsymbol; Schwingung als Anker.
- Open Monitoring
- Offenes Beobachten ohne Fixierung; modern für offenes Gewahrsein.
- Open‑Focus
- Weite Aufmerksamkeit; peripheres Sehen/Fühlen.
- Orientierung
- Wohin richte ich mich? Werte, Sinn, Richtung.
- Oxytocin
- Bindungs‑/Vertrauenshormon; fördert Wärme und Ruhe.
- Öffnung
- Bereit sein, die gewohnte Perspektive zu weiten.
- Öffnungsgefühl
- Weitung im Körper/Gemüt; Marker für Stimmigkeit.
- Ökologie des Geistes
- Denken als Teil des Lebensnetzes; Bateson‑Bezug.
P
- P300
- EEG‑Marker, oft mit Berichtbarkeit verknüpft. Marker, kein Beweis.
- Pace (Tempo)
- Wie schnell/langsam du vorgehst. Lieber langsamer – dafür echt.
- Pali
- Altindische Sprache vieler Lehrtexte.
- Panca‑Sila
- Fünf ethische Richtlinien; säkular lesbar als Achtsamkeit im Alltag.
- Papanca
- Gedankenvermehrung; freundlich stoppen.
- Parabel (Lehrbild)
- Geschichte als Spiegel; merken statt predigen.
- Paramita
- Vollkommenheiten wie Großzügigkeit, Geduld, Weisheit.
- Parasympathikus
- Beruhigender Zweig; Atem/Haltung aktivieren ihn.
- Parasympathische Welle
- Entspannungsimpuls nach Seufzen/Gähnen.
- Passung
- Stimmigkeit zwischen Mensch, Moment, Methode.
- Patanjali
- Yoga‑Sutra‑Autor; Landkarte der Praxis.
- Peeling‑Prinzip
- Schichtenweise arbeiten; nicht alles auf einmal.
- Pendulation
- Wechsel zwischen Ressource und Schwierigkeit. Dosiert Annäherung.
- Phänomenologie
- Feine Beschreibung des Erlebens aus erster Person.
- Pilgerweg (innerlich)
- Weg in Etappen; Meilensteine setzen.
- Placebo-fmri
-
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- Poise
- Würdevoller Gleichmut in Haltung/Bewegung.
- Poya
- Vollmond‑Übungstag in sri‑lankischen Traditionen; Symbol für Rhythmus.
- Pp-clark
-
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- Praktiken (Herz)
- Metta, Mitgefühl, Mitfreude, Gleichmut als Training.
- Prana
- Lebendigkeit/Atmung/Bewegung; praktisch erfahrbar.
- Pranayama
- Atemlenkung; dosiert und sicher üben.
- Praxis
-
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- Presence (Präsenz)
- Gegenwärtigkeit – spürbar und trainierbar.
- Projekt (HBW)
- Clara & du bauen ein wachsendes Handbuch.
- Prädiktive Verarbeitung
- Das Gehirn sagt voraus und lernt aus Abweichungen.
- Präsenz
- Gegenwärtigkeit von Körper, Atem, Blickweite, Ton.
- Präzision
-
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- Präzision
- Gewicht von Erwartungen/Signalen im Gehirn.
- Pyramidenarchitektur
-
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Q
- Qi‑Gong
- Übungsweg mit sanfter Bewegung, Atem, Aufmerksamkeit.
- Qualia (neutral)
- Wie Erleben sich anfühlt; Begriff aus der Philosophie.
- Qualität
-
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- Qualität des Erlebens
- Wie es sich gerade anfühlt. Kompass für nächste Schritte.
- Quellen & Zitierweise
- Transparenz in der Bibliothek – fair und nachvollziehbar.
- Quellgedanke
- Kernidee, aus der Handeln fließt; bewusst wählen.
- Quiet Ego
- Selbstbild ohne Aufblasen; trägt Frieden.
- Quiet Sitting
- Still sitzen ohne Ziel; sanft geführt.
- Qüllenrahmen
-
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R
- Raja‑Yoga
- Weg der Sammlung und Erkenntnis; integrativ.
- Randwahrnehmung
- Peripheres Sehen/Hören; macht weit.
- Rao-ballard-1999
-
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- Rauigkeit (affektiv)
- Leichtes Scheuern im Erleben. Hinweis auf Dosis/Kontext.
- Rechtes Maß
- Nicht zu viel/zu wenig. Kunst des Dosierens.
- Redaktion
-
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- Reichweite (Zugriff)
- Wie weit ein Inhalt andere Bereiche erreicht.
- Rekurrenz
- Rückkopplung in Netzwerken; stabilisiert Inhalte.
- Reskript
- Neues Skript schreiben; kleine, echte Sätze.
- Resonanz
- Antwortfähigkeit von System/Beziehung. Spürbar als Schwingen.
- Ressource
- Etwas, das gut tut und trägt (Ort, Mensch, Musik, Natur).
- Retreat
- Zeitraum nur für Praxis/Reflexion; Rahmen verstärkt Tiefe.
- Re‑Embodiment
- Nach Kopfphasen in den Körper zurückkehren.
- Re‑Framing
- Neue Deutung geben; macht Spielraum.
- Rishi
- Seher/Weiser in alten Texten; als Archetyp nutzbar.
- Ritual
- Form, die Bedeutung trägt. Gibt Halt und Tiefe.
- Ritualhand
- Wiederkehrende Geste als Anker (z. B. Herz berühren).
- Robustheit (sanft)
- Standfest ohne Starrheit; geschmeidig.
- Roshi
- Lehrer im Zen; Spiegel mehr als Guru.
- Routine
-
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- Rückenfreundlich
- Praxis hält die Wirbelsäule lang und weich.
- Rücken‑Atem
- Kontakt zur hinteren Körperfläche; stabilisiert.
S
- Sacred Pause
- Heilige Pause; zwei Atemzüge Raum.
- Sadhana
- Individueller Übungsweg; passend statt perfekt.
- Safeword (innerlich)
- Marker zum Abbrechen bei Überlast; Sicherheit zuerst.
- Sakti/Shakti
- Dynamische Energie; kreativ, lebendig.
- Salienz
- Auffälligkeit. Zieht Aufmerksamkeit; veränderbar.
- Samatha
- Beruhigung/Fokussierung des Geistes. Fokus‑Pfad.
- Samsara
- Kreislauf verstrickter Gewohnheit; erkennbar und veränderbar.
- Sangha
- Gemeinschaft auf dem Weg. Spiegelt und stützt.
- Sankalpa
- Herzensabsicht; kurz, wahr, wiederholt.
- Sankhara
- Gestaltungen; tiefe Prägungen, die Verhalten färben.
- Sankirtan
- Gemeinsames Singen/Chanten; Herzöffnung.
- Sati
- Achtsamkeit im Pali‑Kontext; wach und freundlich.
- Satipatthana
- Grundlagen der Achtsamkeit; vier Felder der Praxis.
- Satori
- Plötzliches Erkennen; Integration zählt.
- Satsang
- Gemeinsame Wahrheitssuche im Gespräch; kann säkular sein.
- Satsori (umgangssprachlich)
- Kleines Aha – Micro‑Erkenntnis; zählt.
- Scham (achtsam)
- Heikle Emotion; mit Wärme und Grenzen halten.
- Schatten
-
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- Schmelzen
- Muskel/Abwehr lösen; weich werden.
- Schmerz (Regulation)
- Mit Ressourcen und Weite arbeiten; Pendulation.
- Schulterblick (innerlich)
- Kurz prüfen: Wo bin ich? Was braucht es?
- Sehfeld‑Weitung
- Blick weit; Nervensystem beruhigt sich.
- Seinsgrund
- Gefühl von Getragen‑sein; religiös oder säkular.
- Seitenarchitektur
-
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- Selbst (Modell)
- Dynamisches Bündel aus Körper, Gefühl, Erinnerung, Ziel.
- Selbstmitgefühl
- Freundlich zu sich sein – ohne Selbstmitleid.
- Sesshin
- Intensivzeit im Zen; viel Zazen, wenig Worte.
- Shamata
- Variante von Samatha; Ruhiges Verweilen.
- Shunyata
- Leerheit; Beziehung statt isolierter Dinge.
- Sicherheit
- Fühlbare Ungefährlichkeit. Voraussetzung für Tiefe.
- Sila
- Ethik; Boden für Klarheit.
- Sinn
- Warum ich aufstehe. Gibt Richtung und Kraft.
- Sitemap
-
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- Skandhas
- Fünf Bündel des Erlebens; Analyse als Übung.
- Snippet
-
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- Sofort‑Ressource
- Liste von 3 Dingen, die immer helfen.
- Spatial Awareness
- Räumliche Weite bewusst spüren.
- Sprachlos gut
- Güte ohne Worte; Atmosphäre.
- Stabilisieren
- Anker wählen, Dosis finden, Rahmen halten.
- Stil-und-redaktion
-
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- Stille
- Nicht Abwesenheit, sondern tiefer Klang von Ruhe.
- Summerfield-2008
-
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- Symbol
- Zeichen, das mehr trägt als seine Form.
- Synthese (HBW)
- Brücke von Wissen zu Sein: Alltagsrelevanz.
T
- T-1
-
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- T-2
-
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- T-3
-
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- Tadasana
- Berg‑Haltung; aufrecht, würdevoll, wach.
- Tagesform
- Zustand schwankt. Weise Praxis passt Dosis an.
- Taj Mahal‑Moment
- Schönheit bewusst aufnehmen; Herz weiten.
- Tamas (Trägheit)
- Schwere; gegenmittel: Licht, Bewegung, Kontakt.
- Tanha
- Durst/Verlangen; in Balance halten.
- Tara (Symbol)
- Mitgefühl in weiblicher Form; Bild, keine Dogmatik.
- Tathata
- So‑Sein des Moments; nüchtern und heilig zugleich.
- Temenos
- Geweihter Raum (psychologisch); sicherer Rahmen.
- Tempel (innerer)
- Würdevolle Haltung und Ort – auch zuhause.
- Thalamus
- Verteiler; an Bewusstseinszugang beteiligt.
- Theravada
- Ältere buddhistische Schule; Schwerpunkt Einsicht/Ethik.
- These
-
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- Theta‑Wellen
- Langsamere Rhythmen; Übergang Schlaf/Wach/Trance.
- Thich Nhat Hanh
- Lehrer der Achtsamkeit; verkörpert Weichheit und Klarheit.
- Ton
-
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- Tonglen
- Einatmen von Leid, Ausatmen von Erleichterung; Mitgefühlspraxis.
- Tongue‑Rest
- Weiche Zunge; entspannt Kiefer/Nacken.
- Transzendenz
- Über die gewohnte Perspektive hinaus – Weite.
- Trataka
- Fixierte Blickmeditation; vorsichtig dosieren.
- Trauma‑Sensibilität
- Sicher, langsam, ressourcenorientiert arbeiten.
- Traumerinnern
-
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- Troubleshooting
-
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- Tugend (Sila)
- Ethischer Boden: nicht schaden, hilfreich sein.
- Tulku (neutral)
- Reinkarnations‑Titel in Tibet; historischer Begriff.
- Täuschung (kognitiv)
- Wenn Karte fürs Gelände gehalten wird. Korrigierbar.
U
- U-1
-
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- U-2
-
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- U-3
-
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- Ubuntu
- „Ich bin, weil wir sind“ – Ethik der Verbundenheit.
- Uddiyana Bandha (soft)
- Sanftes Heben im Unterbauch; nur geübt, vorsichtig.
- Ueberblick
-
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- Ujjayi
- Sanftes Rauschatmen; beruhigt und bündelt.
- Umarmen (innerlich)
- Sanftes Begrüßen dessen, was da ist. Löst Abwehr.
- Umgebung
- Ort/Licht/Klang beeinflussen Erleben.
- Umkehrhaltung (mild)
- Beinwand/Polster; Durchblutung/Weite.
- Unbeständigkeit (anicca)
- Alles wandelt sich. Tröstlich und realistisch.
- Unterscheidungskraft
- Sieht Nuancen. Partnerin der Freundlichkeit.
- Unterschied
-
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- Upaya
- Geschickte Mittel; passende Wege statt Dogma.
- Upekkha
- Gleichmut; Herzqualität ohne Kälte.
- Ursache & Bedingung
- Nichts entsteht isoliert; Zusammenhänge sehen.
- Uttanasana (mild)
- Vorbeuge mit weicher Länge; Nervensystem beruhigt.
- Übertrag (Beziehung)
- Altes auf Neues legen; merken, atmen, neu wählen.
- Übertragung (Psyche)
- Alte Muster auf neue Beziehungen legen – bemerkbar machen.
- Übung macht fein
- Häufigkeit schlägt Dauer – Freundlichkeit hält dran.
V
- Vagus‑Ton
- Qualität der Regulation; spürbar am Gefühl von Ruhe/Verbundenheit.
- Vase‑Atmung (soft)
- Sanfte Fülle im Bauch; kein Druck.
- Vedanta
- Schultraditionen zum Ende der Veden; Karten, keine Ketten.
- Vedisches Zählen
- Atem zählen als Struktur; Sammlung.
- Verfügbar
-
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- Vergebung
- Sich/anderen die Ketten lösen. Nicht Vergessen, sondern Freiwerden.
- Verk
-
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- Verkörperung
- Siehe Embodiment: leibliche Einbettung des Erlebens.
- Verletzlichkeit
- Mut, berührbar zu bleiben. Öffnet Tiefe.
- Verstand (klarer)
- Werkzeug für Analyse. In Balance mit Herz.
- Vertrauen
- Zuversicht, die Schritte erlaubt. Wächst mit Erfahrung.
- Vijnana
- Bewusstsein/Erkennen; Kontext bestimmt Bedeutung.
- Vipassana
- Einsichtspraxis; Prozess sehen statt festhalten.
- Vishuddha
- Halsbereich; Ausdruck & Wahrheit – Bild.
- Viveka
- Unterscheidungskraft; Klarheit ohne Härte.
- Vorhersagefehler
- Abweichung zwischen Erwartung und Signal; Motor für Lernen.
- Vorsatz (heilsamer)
- Kleine, konkrete Schritte mit Herz.
- Vorsicht & Mut
- Beides zugleich kultivieren; klug dosieren.
W
- Wabi‑Sabi
- Schlichte Schönheit des Unvollkommenen; entlastet Perfektionismus.
- Wachheit
- Grundaktivierung. Nötig, aber nicht hinreichend.
- Wahrhaftigkeit
- Wahr reden/handeln – sanft und klar.
- Wahrnehmungspfad
- Wie Reiz → Erleben → Handlung verläuft; bewusst verfolgen.
- Wald‑Bad (Shinrin‑yoku)
- Bewusstes Natur‑Eintauchen; regulierend und verbindend.
- Warm‑up
- Kleine Einstimmung vor Praxis; Qualität zählt.
- Warum
-
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- Wasser‑Metapher
- Bewusstsein als Wasser, Inhalte als Wellen.
- Wechselatmung (sanft)
- Nadi Shodhana in alltagstauglich.
- Weg
-
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- Wege (Praxis)
- Formen wie Fokus, Einsicht, Gewahrsein, Herz.
- Weichheit
- Stärke ohne Härte. Ermöglicht echtes Hören.
- Weite
- Breiter Aufmerksamkeitsmodus. Gegenpol zu Tunnel.
- Weiter
-
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- Weiterführend
-
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- Weiterführend (HBW)
- Querverweise, die Tiefe schaffen.
- Welle‑Teilchen‑Bild (metaphorisch)
- Zwei Sichtweisen, beide nützlich; wie Geist und Form.
- Werkzeuge
-
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- Wesen
-
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- Wesensfreude
- Tiefe, stille Freude ohne Anlass.
- Wesenskern (neutral)
- Gefühl von Echtheit; nicht als starres Ding verstehen.
- Widerstand (innen)
- Abwehr gegen Jetzt. Bemerken → Weich werden.
- Wie
-
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- Wille (sanfter)
- Absicht ohne Zwang. Hält Kurs freundlich.
- Windpferd
- Tibetisches Bild für Energie/Mut; poetisch nutzen.
- Wißenschaft
-
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- Wunderfrage
- „Was wäre anders, wenn …?“ – hilfreiche Ausrichtung.
- Würde
- Eigene und fremde Unversehrtheit achten.
Z
- Zazen
- Sitzmeditation in Stille. Einfach – nicht leicht.
- Zeitfenster
- Feste Termine für Praxis; schützt Regelmäßigkeit.
- Zen
- Weg der Stille und Direktheit; wenig Worte, viel Praxis.
- Zentrierung
- Zur Mitte zurückfinden. Atem, Haltung, Blick.
- Zen‑Herz
- Streng und warm zugleich; Klarheit mit Güte.
- Zhong Xin Dao
- Mitte‑Weg in chinesischen Künsten; Balance/Weite.
- Ziel-und-zweck
-
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- Zielbild (weich)
- Richtung statt Zwang; überprüfbar.
- Zimbel‑Klang
- Klarer Beginn/Ende einer Übung; Ritual hilft.
- Zitierweise
-
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- Zugriff
- Inhalt erreicht viele Bereiche; wird berichtbar.
- Zunge weich
- Mikro‑Signal für Entspannung; sofort spürbar.
- Zuversicht
- Freundliche Erwartung. Wärmt das Handeln.
- Zwei-modi
-
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- Zweigleisigkeit
- Kopf & Herz gleichzeitig nutzen; integrieren.
- Zwischenraum
- Ort zwischen Reiz und Reaktion. Hier wohnt Freiheit.