Gesamtkonzept

Konzept · Version v1.7.5 · 09.11.2025

Gesamtkonzept

Einleitung

Dieses Dokument ist die gemeinsame Basis. Es sagt, was wir mit dem Handbuch ausdrücken, und wie wir es tun:
warm, klar, menschennah – mit einfachen Brücken zur Wissenschaft, ohne die spirituelle Tiefe aus den Augen zu verlieren.
Alle Inhalte wachsen additiv.

Inhaltsverzeichnis

Ziel & Zweck

Das Handbuch schenkt Menschen eine erlebbare Sprache für Bewusstwerden.
Es führt vom stillen Kern (Wesen/Anwesenheit) über das Alltags‑Erleben (Bewusst‑Werden) zu hilfreichen Funktionskarten (Schnittstelle zur Wissenschaft).
Dazu kommen kurze Praxisgriffe, damit aus Erkennen Handeln werden kann.
Jede Seite endet ideal mit einem fühlbaren „nächsten kleinen Schritt“.

Leitidee

Theorie sind Hilfsbilder. Sie helfen, aber sie herrschen nicht.
Das Wesen bleibt frei; Karten erklären nur, wie etwas im Menschen zugänglich wird.
Wir sprechen in Du‑Form, schlicht, mit vielen Beispielen. Fachwörter dürfen erscheinen,
werden aber unmittelbar erklärt oder verlinkt (Glossar).

Pyramidenarchitektur (mit Netz‑Querverweisen)

HBW bleibt bewusst ein One‑Pager‑System pro Thema: lieber eine Seite in Tiefe als fünf zersplitterte.
Die Pyramide führt vom Einstieg in die Tiefe; ergänzende Netz‑Querverweise erlauben Querlesen ohne Bruch.

  1. Grundlagen – Einstieg & Orientierung
    Was ist Bewusstsein? · Kurze Weltgeschichte · alle Grundlagen
  2. Theorie – Karten, die helfen (Funktionsweise, nicht Wesen)
    Theorie‑Landing · Phänomenologie · GNW · Prädiktive Verarbeitung · Wie entsteht Bewusstsein?
  3. Praxis – Handgriffe, Protokolle, Übungspfade
    Praxis‑Übersicht · Atmung & Kohaerenz · Meditationsformen · Traum & Schattenarbeit
  4. Synthese – verbindende Texte & Essais (Wissenschaft ↔ Mystik, Denken ↔ Fühlen)
    Synthese‑Landing · Wissen → Sein · Spirituelle Perspektive
  5. Bibliothek – Quellen, Dossiers, Leseliste
    Bibliothek‑Übersicht · Glossar · Leseliste · Quellen & Zitierweise

Ergänzend: Interne Konzepte unter /konzept/ – z. B. Leitidee, Ziel & Zweck, Aufbau/Pyramide.

Seitenarchitektur

Jede Seite folgt einem wiederkehrenden Muster, damit Leser sich sofort zurechtfinden:

  • Kopf: sichtbare Versionszeile „Bereich · Version vX.YY · DD.MM.YYYY“.
  • Einleitung: 3–6 Sätze, warm, ohne Fachjargon.
  • Kernabschnitte: Fließtext mit Beispielen; Fachwörter mit Glossar‑Popup (class gpop).
  • Weiterführend: wenige, präzise Links (Glossar/Grundlagen/Theorie/Praxis/Synthese/Bibliothek).
  • Delta‑Log: 3–6 Stichpunkte, was sich geändert hat.

Begriffsrahmen: Dreiklang + Werkstatt

  1. Wesen / Anwesenheit (spirituell): Das stille, weite Da‑Sein, auf das Weisheitstraditionen zeigen.
  2. Bewusst‑Werden (menschliche Erfahrung): Körper spürt, Worte finden, Richtung wird möglich.
  3. Schnittstelle (Wissenschaft & Modelle): Karten wie GNW/PP erklären Zugänglichkeit (Aha‑Momente, Tunnel/Weite) – sie definieren nicht das Wesen.

Werkstatt (Modelle & Maschinen): sortiert technische Fragen und Studien, z. B. Maschinenbewusstsein, Messansätze, Diskussionsstand.

Redaktionelles Webseitenkonzept

  • Du‑Form & Nähe: „Du merkst … du wählst …“
  • Fließtext vor Stichworten: Listen sparsam; erst erzählen, dann ordnen.
  • Beispiel‑Dichte: pro Abschnitt mind. ein Mini‑Beispiel.
  • Glossar‑Anker: ASCII‑IDs; bei Bedarf Mouseover‑Popups.
  • Verlinkung: wenige, starke interne Links; externe Quellen in die Bibliothek.

Stil & Redaktion

  • Konkret vor abstrakt: „Druck hinter dem Brustbein“ statt „Stress“.
  • Weich vor hart: „etwas ruhiger/weiter“ lässt Wahl zu.
  • Sprache, die trägt: kurze Sätze, ruhiger Takt; Jargon nur in „Wenn du’s genauer willst“-Boxen.
  • Sicherheit: kein Heilsversprechen; Pausen, Dosis, Begleitung benennen.

Quellenrahmen

Wir unterscheiden sauber nach Evidenzlage. Kurze Evidenzlabels genügen im Fließtext, Details in der Bibliothek:

  • (Praxis/Erfahrung): Beschreibungen & Übungen, nachvollziehbar, aber nicht „messbar“.
  • (Theorie/Karte): GNW, PP & Co. – anerkannte Modell‑Rahmen.
  • (Studien/Offen): Forschung, Hypothesen, offene Debatten (z. B. historische Experimente, Projekte).

Qualitätskriterien

  • Sichtbare Version & Datum im Kopf.
  • Delta‑Log je Seite (kurz, nachvollziehbar).
  • Additiv: Inhalte wachsen; keine Substanzverluste.
  • Link‑Integrität: Permalinks prüfen; Glossar‑Anker testen.
  • Barrierearm: Focus‑fähig, klare Überschriften, Lesetempo.

Sitemap & Links

Für schnelle Übersicht: